Clever renovieren – die Planung ist das Wichtigste

Von admin, 7. Juli 2009 18:45

Das Renovieren der eigenen Wohnung ist eine Aufgabe vor der es den meisten Menschen graust!
Dabei ist das Renovieren an sich keine unlösbare Aufgabe; oft liegt es nur an fehlender Planung und Strukturierung der Verschönerungsarbeiten.
Je nachdem, ob Sie Tapezieren, Streichen oder eine andere Renovierungsmaßnahme wie einen Boden verfließen oder ein Laminat verlegen wollen, müssen Sie natürlich zunächst unterschiedliche Dinge bedenken. Als erstes sollte selbstverständlich der Arbeitsplatz freigeräumt werden.


Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, sollten im Weg stehende Möbel und Gegenstände soweit von der Wand oder dem Boden entfernt werden, dass sie nicht im Weg stehen oder mit Farbe oder Kleister in Berührung kommen.
Der nächste Weg sollte einem dann mit einem Einkaufszettel in den Baumarkt führen.
Dabei sollte man sich vorher gut überlegen für welche Maßnahme, was benötigt wird.
Wenn man es nicht genau weiß, sollte man sich entweder im Internet erkundigen, die Packungsanleitung der Produkte lesen oder einen Mitarbeiter im Baumarkt direkt zur Beratung ansprechen.
Bei Kleister, Farbe, Tapeten oder anderen schwer berechenbaren Mengen empfielt es sich im Zweifelsfall ein Paket mehr zu kaufen, bevor einem das Arbeitsmaterial ausgeht und es so zu Verzögerungen oder ungleichmäßigen Ergebnissen kommt.
Abdeckplanen für Boden und Möbel sollten ebenfalls nicht zu knapp bemessen sein.
Die Baumärkte nehmen original verpackte Produkte zurück, wenn sie zusammen mit dem Kassenzettel innerhalb von 14 Tagen zurückgebracht werden.
Ein weiteres wichtiges Kriterium kann im Vorfeld geklärt werden: Die Arbeitsaufteilung beim Renovieren.
Wenn Sie Freunde, Verwandte oder Bekannte fragen, findet sich bestimmt jemand, der sich mit der ein oder anderen Aufgabe schon einmal auseinander gesetzt hat. Außerdem ist eine genaue Absprache der einzelnen Aufgaben sehr zeitsparend, da es zu weniger Wartezeiten und Koordinationsproblemen während der eigentlichen Renovierungsarbeiten führt.
Wenn diese Verteilung genau feststeht, ist es auch einfacher einzuplanen, wer welches Arbeitsgrät benötigt. Also etwa beim Streichen, wie viele Rollen oder Pinsel gekauft werden sollen.
Ein anderer wichtiger Aspekt ist natürlich die Sicherheit: Bevor mit der eigentlichen Renovierung begonnen wird, sollten auf jeden Fall noch einmal die Arbeitsgeräte geprüft werden und bei Verschönerungen mit Farbe oder Kleister an Wänden und Decken sollten die Sicherungen zu den Steckdosen und Stromkabeln abgestellt werden.
Im Vorfeld sollte man auch an Kleidung zum Umziehen denken, wenn man noch nicht in der zu verschönernden Wohnung wohnt.
Das Einkaufen von ausreichend Getränken und Essen für die Pausen ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, der zumindest bei Renovierungen in Wohnungen, die noch keinen Stromanschluss haben gut überlegt sein will. Schließlich soll ja auch für das leibliche Wohl aller Helfer gesorgt werden, damit die Renovierung nicht zur Strafarbeit wird, sondern zu einem gemeinsamen Erlebnis werden kann.
Also: Mit ein wenig Planung im Vorfeld und ein paar guten Freunden, kann eine Renovierung durchaus auch eine angenehme Zeit mit anschließendem Erfolgsgefühl werden! Sollten Sie es sich trotzdem nicht zutrauen oder Sie an fachliche Grenzen stoßen empfielt es sich immer den Rat eines erfahrenen Malerbetriebes einzuholen.
Denn nichts ist schlimmer als in schlecht oder unsachgemäß renovierten Räumen zu leben.
Denken Sie immer daran. Der Malerfachmann hat sein Handwerk gelernt und weiß wie die anstehenden Arbeiten richtig durchgeführt werden.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/1118/

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